Wie Sie Boxen selber bauen

Westfalia bietet zahlreiche Bastel- und Boxensysteme an, die man nutzen kann, um damit Transportkisten oder Stallungen herzustellen. Neben den Boxensystemen findet man dort auch entsprechende Anleitungen, wie man diese im Idealfall zusammenbaut und schraubt. Für einen geübten Hobbybastler stellt ein solches System in der Regel keine große Herausforderung dar. Vielmehr vereinfacht es normalerweise das Bauvorhaben, da man Grundschritte, wie den Grundriss der Box, bereits vorgegeben hat und auch erste Verschraubungen bereits vorgebohrt sind.

Selbstbau-Box als Arbeitserleichterung

Das Baukastenprinzip findet hier ganz klar seine Anwendung. Denn mit dem entsprechenden System im Rücken lässt sich mit wenigen Handgriffen und in kürzester Zeit etwas bewerkstelligen und auf die Beine stellen, was am Ende z.B. einem Tierstall gleicht. Das Kaninchen oder der Hase findet dort bequem Unterschlupf und kann sich durchaus in der neuen Behausung wohl fühlen. An Komfort im Vergleich zu einem komplett so gekauften Stall fehlt es selten. Insbesondere auch deshalb, da selbst diese Stallungen meist in Einzelteile zerlegt sind und erst zusammengeschraubt werden müssen. Der Transport macht dies in der Regel auch erforderlich. Näheres dazu findet sich auf www.westfalia.de.

Die Bestandteile der Box sind im Bausatz enthalten

Schrauben, Nägel, die Holzwände oder der Leim: diese Werkstoffe und Materialien sind in der Regel im Bausatz für z.B. eine Tierbox enthalten. Das entsprechende Werkzeug nur dann, wenn nur Dinge zusammen zu schrauben sind. Wer dagegen etwas Ausgefalleneres möchte, der sollte sich bewusst machen, dass er ein entsprechendes Equipment als Werkzeug haben sollte. Säge, Hammer, Feile  – je nachdem, mit welchen Werkstoffen man hantieren möchte, sollte die Ausstattung klein bzw. etwas größer sein. Der Profi-Bastler hat in der Regel auch Dinge wie eine Schleifmaschine, eine Bohrmaschine sowie verschiedenstes anderes an Bestandteilen in seiner Hobbywerkstatt sortiert.

Ein entsprechendes System bei der Bestückung einer Hobby-Bastlerwerkstatt lässt sich in der Regel durchaus erkennen. Auch ordnet der Bastler selbst sein Equipment so an in ‚seinem Reich‘ das er sich zurecht findet. Die Werkzeuge, die er häufig benötigt, werden in der Regel näher an der Werkbank zu finden sein, als Werkzeuge, die eher selten benötigt werden. Häufig ist es auch wichtig, dass man einen entsprechenden Strom- bzw. Starkstromanschluss für bestimmte Werkzeuge hat.

Bild: panthermedia.net hans slegers